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Rupert Nigsch unerwartet verstorben

Österreichische Rinderzucht trauert um Obmann des Vorarlberger-Braunvieh-Zuchtverbandes und Obmann der Ländle Vieh Vermarktung völlig unerwartet am 8. Mai 2021 verstorben.

Die Braunviehfamilie trauert um einen leidenschaftlichen Bauern, Braunvieh-Züchter und Funktionär sowie um einen geradlinigen, offenen und sympathischen Menschen: Rupert Nigsch, der Obmann des Vorarlberger-Braunvieh-Zuchtverbandes, verstarb am Samstag, 8. Mai 2021, im Alter von erst 54 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes.

Nigsch war elf Jahre Obmann des Verbandes sowie fünf Jahre Obmann der Ländle Vieh-Vermarktung. Bei der Vorarlberg-Rind fungierte er seit deren Gründung vor vier Jahren als Obmann-Stellvertreter. Bereits 1993 wurde er zum Obmann des Viehzuchtvereines St. Gerold und 1997 zum Gebietsvertreter gewählt.

Der Braunvieh-Zuchtverband schreibt in seinem Nachruf: „Rupert war immer offen, gerade heraus und trotzdem positiv zu allen Belangen eingestellt. Wir verlieren mit ihm einen umgänglichen und verlässlichen Züchterfreund und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren!“ Nigsch sei ein Kommunikator gewesen, der das Allgemeinwohl stets vor seine eigenen Interessen stellte und es als Viehkenner mit Gespür für den Handel auch mit den Menschen „gut konnte“. Er hinterlässt ein großes Loch in der Vorarlberg Viehwirtschaft und speziell seiner Leidenschaft, dem Braunvieh.  Quelle: Rinderzucht Braunvieh/Berchtold

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