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Kommunikationsworkshop der österreichischen Jungzüchter

Kritische Aspekte der Tierhaltung, wie Tiertransport, Antibiotikaeinsatz oder Haltungsformen werfen immer wieder Schatten auf die heimische Lebensmittelproduktion. Umso wichtiger ist es für die Jungzüchterinnen und Jungzüchter sowie die gesamte Landwirtschaft, die nichtbäuerliche Gesellschaft, die Konsumentinnen und Konsumenten von heute und morgen zu verstehen und zu informieren.

ÖJV Workshop

 

 

Kritische Aspekte der Tierhaltung, wie Tiertransport, Antibiotikaeinsatz oder Haltungsformen werfen immer wieder Schatten auf die heimische Lebensmittelproduktion. Umso wichtiger ist es für die Jungzüchterinnen und Jungzüchter sowie die gesamte Landwirtschaft, die nichtbäuerliche Gesellschaft, die Konsumentinnen und Konsumenten von heute und morgen zu verstehen und zu informieren.

Deshalb fand am Samstag, 18. September 2021 der bereits dritte ÖJV – Workshop zum Thema Kommunikation, mit Jungzüchter Funktionärinnen und Funktionären aus ganz Österreich, in Salzburg statt.

Gemeinsam mit Dr. Simone Steiner und ZAR-Obmann Stefan Lindner wurden kritische Themen erörtert und diskutiert. Darauf aufbauend wurden Argumentationslinien erstellt und in Gruppen besprochen.

„Als Jugendorganisation sehe ich es als unsere Verpflichtung, dass wir uns mit kritischen Themen wie Tiertransport, Anbindehaltung, Antibiotikaeinsatz und Rinderschauen auseinandersetzen. Besonders wertvoll war dabei der rege Austausch mit Obmann Stefan Lindner und Frau Dr. Simone Steiner.“, berichtet ÖJV Obmann Andreas Wurzinger.

Obmann-stv. Alexander Hörmandinger fügt hinzu: „Ich denke es ist irrsinnig wichtig, dass wir auch bei kritischen Themen im offenen Dialog mit allen stehen, denn im Endeffekt verfolgen wir alle ein Ziel: Versorgungssicherheit mit heimischen Lebensmitteln, kombiniert mit bestmöglichen Tierwohl im Einklang mit der Natur. Grundvoraussetzung muss sein, dass auch unsere Generation der Jungbäuerinnen und Jungbauern in Zukunft davon gut leben können.“

Die Jungzüchterinnen und Jungzüchterbedanken sich herzlich bei Dr. Simone Steiner und ZAR-Obmann Stefan Lindner für die Möglichkeit des Workshops und dass sie sich am Wochenende die Zeit für diese offene Diskussion genommen haben.

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