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Das Rinderzuchtjahr 2019 in Text und Bild

Der diesjährige Jahresbericht der ZAR wird in diesen Tagen an alle RinderzüchterInnen und Partner der österreichischen Rinderzucht versandt.

Auf 140 Seiten gibt der Bericht auch heuer einen Überblick über die Leistungen der 22.000 österreichischen Kontroll- und Zuchtbetriebe sowie die Weiterentwicklung in sämtlichen Forschungsprojekten wie D4Dairy, FoKUHs und Klauen-Q-Wohl.

Die Forschungsergebnisse und Weiterentwicklungen aus diesen aktuellen Projekten belegen auch hier die Innovationskraft der heimischen Rinderzucht. Die Rinderzucht als „Motor“ innerhalb der heimischen Rinder- und Milchproduktion wird durch die nachfolgenden markanten Zahlen eindeutig bestätigt.

Im Jahr 2019 haben 26.926 Betriebe mit 524.000 Kühen Milch an 75 Molkereien bzw. sonstige Aufkäufer geliefert. 71,5 % aller Milchlieferanten waren im Jahr 2019 auch Mitglied bei einem der acht österreichischen Landeskontrollverbände, 81,6 % der Milchkühe stehen unter einer permanenten und lückenlosen Leistungs- und Qualitätsprüfung. Gemessen an der angelieferten Milch stammen über 90 % von den heimischen Kontrollbetrieben. Die Zahlen belegen, dass die österreichischen Milchproduktionsbetriebe auf das Service der LKVs sowie der heimischen Rindergenetik vertrauen.

Auch die Fleischleistungsprüfung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. 27.403 Kühe stehen auf 2.845 Betrieben mit über 30 verschiedenen Rassen unter Fleischleistungskontrolle. Dies gibt die Vielfältigkeit und die Einzigartigkeit der heimischen Rinderzucht wieder.

Der Jahresbericht kann zum Preis von € 10,-- unter info@zar.at bestellt werden und steht auf www.zar.at/Downloads/Jahresberichte zur Verfügung.

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