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AMS-Systeme: 192 neue Anlagen in Österreich

Automatische Melksysteme (AMS) erfreuen sich in Österreich weiterhin an Beliebtheit.

AMS-Systeme: 192 neue Anlagen in Österreich

Die Grafik zeigt den Anteil der Kontrollbetriebe mit Automatischen Melksystemen in den jeweiligen Bundesländern im Jahr 2019 (n=897).

 

Die Anzahl auf den österreichischen Kontrollbetrieben nahm im Jahr 2019 um 192 auf 897 Systeme zu. Das ist ein Zuwachs von 27%. Mit Ende 2018 gab es bereits 705 AMS, die auf den österreichischen Kontrollbetrieben im Einsatz waren. Davon stehen 430 in Oberösterreich, das ist knapp die Hälfte (48%) aller Anlagen. Mit großem Abstand folgen die Bundesländer Niederösterreich mit 165 Stk. bzw. einem Anteil von 18,4% sowie die Steiermark mit 119 (13,3%). Die meisten Installationen neuer Anlagen fanden in den Bundesländern Oberösterreich (+94), Niederösterreich (+32) und in Salzburg (+21) statt. 

AMS-Systeme: 192 neue Anlagen in Österreich

Im Jahr 2019 wurden österreichweit 192 neue Anlagen installiert, die meisten davon in Oberösterreich (+94), Niederösterreich (+32) und in Salzburg (+21).

 

 

Im Zuge des Forschungsprojektes D4Dairy (www.d4dairy.com) erheben die Kontrollorgane der Landeskontrollverbände nach Ende der aktuellen Corona-Restriktionen die technische Ausstattung auf allen Mitgliedsbetrieben, um einen Überblick über die betriebliche Ausstattung auf den heimischen Milchproduktionsbetrieben zu erhalten. Darunter fallen Melksysteme, Fütterungssysteme und die damit einhergehenden automatischen Tiererkennungssysteme. Die Erhebung der automatischen Tiererkennungssysteme auf den Betrieben erfolgte  auf Initiative des Landwirtschaftsministeriums (BMLRT).

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