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RINDERZUCHT AUSTRIA auf der AGROMALIM

Bei der Messe AGROMALIM in Arad, Rumänien, konnten heuer keine Tiere ausgestellt werden.

RINDERZUCHT AUSTRIA auf der AGROMALIM

V.l.: Gheorghe Saplacan (Direktor der Rinderzuchtstation der Agraruniversität), Ägidius Kogler (RINDERZUCHT AUSTRIA), Zoltan Haller (rumänischer Fleckviehzuchtverband).

Kurz vor der Messe ist ein Fall von Schweinepest in der Region aufgetreten. Aufgrund der verhängten Sperrzone war jeglicher Tierverkehr verboten.

Der Veranstalter versuchte mit einem sehr gut gewählten Vortragsprogramm die Fachbesucher trotzdem anzulocken. Teilweise ist das auch gelungen. Trotzdem hat die traditionelle Ausstellung von jeweils ca. 100 Zuchtrindern gefehlt.

RINDERZUCHT AUSTRIA auf der AGROMALIM

V.l.: Diskussion am Messestand der RINDERZUCHT AUSTRIA mit Direktor Gheorghe Saplacan, Zoltan Haller und dem Betriebsleiter einer Rinderfarm.

„Die RINDERZUCHT AUSTRIA war wie jedes Jahr mit einem Informationsstand, benachbart dem Messeplatz des Agrarbetriebes der Universität und gegenüber dem Stand von 250 m² des rumänischen Fleckviehzuchtverbandes (ACVBR) vertreten.

Die Nähe zum Fleckviehzuchtverband war bewusst gewählt, da eine enge Zusammenarbeit nicht nur im Bereich der Rinderzucht, sondern auch mit dem AAC (Austrian Agricultural Cluster) bereits im letzten Jahr vereinbart wurde. Vor kurzem hat der Verband eine eigene Abteilung gegründet, die sich mit dem Angebot von Betriebsmittel für die 13.500 Mitglieder beschäftigt. Die Zusammenarbeit mit Österreich steht dabei im Vordergrund. Einige neue Kontakte konnten über diesen Weg bereits geschlossen werden“, berichtet Ägidius Kogler.

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