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Hilfe zur Zuchtwert-Datenbank

Die Zuchtwert-Datenbank enthält alle Zuchtwerte aller Stiere, die im KB-Einsatz waren bzw. sind.
Die Zuchtwert-Datenbank ermöglicht die gezielte Auswahl einzelner Stiere durch die Angabe des Namens bzw. der Nummer oder die Erstellung von individuellen (Top-)Listen.

Auswahl eines einzelnen Stieres:

  • Eingabe des Namens:
    z.B.: Die Eingabe von rudi bringt alle Stiere, die mit RUDI beginnen (z.B. RUDI, RUDI RED, RUDI ET oder RUDI *TM, aber auch GS RUDI oder AG RUDI).
  • Eingabe der vollständigen 15-stelligen ISO-Lebensnummer (z.B. 040000623710746, 276000916190221) oder eines Teiles davon (z.B. 623710746 bzw. 916190221). Einige wichtige Ländercodes: AT = 040, DE = 276, FR = 250, IT = 380, CH = 756, CA = 124, US = 840.
    Es kann auch nach der deutschen Herdebuchnummer gesucht werden (ohne Verbandskennung!). Dazu ist das Feld HB zu aktivieren.
    Das Gleiche gilt für die Vater-, Mutter- bzw. MV-Namen und Nummern!

Erstellung von individuellen Listen:

  • Durch Eingabe eines Sterns * im Namensfeld kann man nach Teilen im Namen suchen.
  • Wenn Sie z. B. eine Liste aller aktuellen Fleckvieh-Stiere mit max. 25% Fremdgenanteil mit einem GZW über 130 und einem Euter-Zuchtwert über 112 haben möchten, dann wählen Sie die Rasse Fleckvieh, schreiben in das Kästchen Fremdgenanteil 25, in das Kästchen GZW 130 und beim Euter 112. Sie können dann noch auswählen, ob diese Liste z.B. nach GZW oder alphabetisch sortiert werden soll.
    Achtung: Kommazahlen (bei Fremdgenanteil, Fett-% und Eiweiß-%) müssen mit . (Punkt) geschrieben werden!

Genetische Besonderheiten und Erbfehler:

  • Zu beachten ist, dass bei der Auswahl von ‚frei‘ nur Stiere angezeigt werden, die getestet frei sind! Es sind aber insbesondere bei der Spinnengliedrigkeit nicht alle aktuellen Stiere getestet!
    Nähere Informationen: Fleckvieh, Braunvieh, Holstein

Spezielle Möglichkeiten auf einer Stier-Einzelseite:

  • Durch Klicken auf 'Söhne' kommt man auf die Liste der Söhne dieses Stieres (falls vorhande).
  • Durch Klicken auf 'Stammbaum' erhält man einen 5-Generationen-Stammbaum.
  • Durch Klicken auf den Namen des Vaters bzw. Muttersvaters kommt man auf dessen Einzelseite (falls vorhanden).
  • Durch Klicken auf den Namen der Mutter bzw. Muttersmutter kommt man auf die Liste der Söhne dieser Kühe (falls vorhanden).
  • Bei den genetischen Besonderheiten und Erbfehlern sind auch mouse-over-Informationen hinterlegt.

Erklärung der Angaben:

Im Milchzuchtwertblock sind die Absolutleistungen der Töchter des Stieres angegeben. Es handelt sich dabei um die zum Zeitpunkt der Zuchtwertschätzung vorliegenden Laktations- bzw. 100-Tage-Leistungen mit der Anzahl der Töchter, die diese Leistung abgeschlossen haben. Um das Niveau der Absolutleistungen besser einschätzen zu können, ist der durchschnittliche Stalldurchschnitt der Betriebe, auf denen die Töchter die jeweilige Leistung erbracht haben, angegeben. Da bei der Testtagsmodell-ZWS die einzelnen Probemelkergebnisse eingehen, ist die Anzahl der Töchter, die in der 1., 2. und 3. Laktation sind, mit der durchschnittlichen Anzahl an Probemelken angegeben. Weiters ist die Anzahl der Töchter international (Interbull) angedruckt (Tö. int.).

Bei den Rassen Fleckvieh und Braunvieh bedeutet das ‚g‘ beim GZW (gGZW), dass es sich um einen genomischen ZW aus der deutsch-österr. ZWS handelt. Beim ‚G‘ beim Braunvieh (GGZW) handelt sich um einen Intergenomics-Zuchtwert (genom. ZWS bei Interbull).

Bei der Rasse Holstein ist beim RZG und RZM die ZW-Quelle hochgestellt angegeben:
g = inkl. genomischer Info
D = Original-VIT-Tö.-ZW
V = Interbull-Tö.-ZW mit nur nationalen/VIT-Töchtern
M = Interbull-Tö.-ZW mit nat. und internat. Töchtern (mixed)
I = Interbull-Tö.-ZW mit nur internationalen Töchtern

Bei Anfragen bzw. Anregungen zur Zuchtwert-Datenbank wenden Sie sich bitte an fuerst@zuchtdata.at

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