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Rinderrassen

Fleckvieh

ZAR

Das Fleckvieh ist ein mittelgroßes bis großwüchsiges, behorntes Rind mit kräftigen Knochen und guter Bemuskelung. Es ist gescheckt, gelegentlich auch gedeckt mit nur wenigen weißen Abzeichen. Die Farbe variiert von hellgelb bis zu einem dunklen rotbraun. Der Kopf ist bis hinter die Augen weiß und auch der untere Teil der Beine ist weitgehend weiß.

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Braunvieh

Fankhauser

Das Braunvieh ist ein einheitlich braunes bzw. graubraunes, mittelgroßes, mittelschweres, behorntes Rind. Die Stiere sind in der Regel dunkler als die Kühe. Die Hornspitzen, das Flotzmaul und die Klauen sind dunkel pigmentiert. Außerdem sind das Flotzmaul sowie die Augen hell gesäumt. Das Braunvieh ist bei relativ feinem Knochenbau gut bemuskelt.

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Holstein

Sendlhofer

Die Holsteins werden in den Farbrichtungen Schwarz-Weiß und Rot-Weiß gezüchtet. Auch einfärbige schwarze, rote oder weiße Tiere kommen vor. Die Augen sind stets von pigmentierter Haut umgeben. In den letzten Jahren ist der Anteil weißer Hautbezirke und weißer Abzeichen am Kopf größer geworden. Der Körper ist lang und breit  und mit einer ausgeprägten Rumpftiefe ausgestattet. Die Holsteins haben ein feines Skelett, feine Gliedmaßen, flache Knochen und sind behornt.

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Pinzgauer

Winter

Das Pinzgauer Rind ist mittel- bis großrahmig, behornt, mit einem auffallend langen Rumpf und kurzem Kopf. Es ist kastanienbraun mit breitem weißem Streifen vom Widerrist über den Rücken, der Hinterseite der Oberschenkel, sowie vom Bauch bis zur Unterbrust. Der Schwanz ist ebenfalls weiß. Über den Unterschenkel und in der Regel auch über den Oberarm laufen weiße Binden. Gelegentlich findet man auch schwarz – weiße Tiere. Das Flotzmaul sowie die Klauen sind dunkel. Tiere dieser Rasse haben eine gute Brust – und Flankentiefe sowie eine ausgeprägte Bemuskelung der Oberschenkel. 

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Grauvieh

Hausegger

Das Tiroler Grauvieh ist silber- bis eisengrau, gelegentlich mit bräunlichem Anflug und mit einem schwarzen Flotzmaul. Charakteristisch ist am Rücken der weiße Aalstrich. Dunklere Farbschattierungen treten in der Umgebung der Augen, an Hals und Schultern sowie an der Außenseite der Schenkel auf. Die Umgebung des Flotzmaules, die Innenseite der Ohren, die Rumpfunterseite und das Euter sind nahezu weiß. Die Stiere sind dunkler und oft hell gesattelt. Ein weiteres Kennzeichen dieser Rasse sind die dunklen Klauen und Hörner.

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