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Organisationen

Arbeitsgemeinschaften

Die Zuchtverbände in Österreich sind nach Rassen in Arbeitsgemeinschaften organisiert. Diese erarbeiten ein österreichweites, gemeinsames Zuchtprogramm für die jeweilige Rasse. Der Nutzen einer Arbeitsgemeinschaft liegt im gemeinsamen Diskutieren und im Erarbeiten von rassespezifischen Lösungen. 

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Zuchtverbände

Baumann Fritz

Ein Zuchtverband ist ein Zusammenschluss von wirtschaftlich und rechtlich selbstständigen Züchtern zur Durchführung eines Zuchtprogramms. Die einzelnen Rinderzuchtverbände führen in ihrem Bereich die Zuchtprogramme, die Zuchtberatung und die Organisation des Verkaufs der Zuchtrinder über Versteigerungen und ab Hof durch.

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Kontrollverbände

Die Leistungskontrolle wird von eigenen Kontrollverbänden organisiert. Neben der Leistungskontrolle zählt auch die Beratung zu deren Aufgaben. Die Landeskontrollverbände sind Vereine, deren Mitglieder bäuerliche Betriebe, Landwirtschaftskammern und Züchtervereinigungen sind.

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Besamungsstationen

Eine Besamungsstation ist eine Einrichtung, in der männliche Zuchttiere zur Gewinnung, Behandlung, Lagerung und Abgabe von Samen zur künstlichen Besamung gehalten werden. Sie haben eine große Bedeutung für die effiziente Umsetzung von Zuchtprogrammen. Die Rechtsformen von Besamungsstationen bzw. –organisationen sind heute Kapitalgesellschaften (GmbH) oder ähnliche Gesellschaftsformen. Besamungsstationen und Zuchtverbände sind organisatorisch eng verbunden oder vereinigt.

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Landwirtschaftskammern

Die Landwirtschaftskammern in Österreich gehören dem öffentlichen Bereich der Organisation der Tierzucht an. Die Hauptaufgaben der Gebietskörperschaften Bund und Länder bestehen neben der Einhaltung, Umsetzung und Weiterentwicklung der tierzuchtspezifischen Gesetze vor allem in der Verwaltung und Gewährung von Förderungsmitteln. Für die Beziehungen zwischen privatem und öffentlichem Bereich der Organisation der Tierzucht spielt die Interessensvertretung durch Landwirtschaftskammern eine wichtige Rolle.

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Jungzüchter

Engagiert, motiviert und zukunftsorientiert – dafür steht die bereits im Jahr 2000 gegründete Österreichische Jungzüchtervereinigung. Mittlerweile umfasst der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, über 5.000 aktive junge Leute im Alter von 3 bis 30 Jahren in ganz Österreich.

Die Österreichische Jungzüchtervereinigung sieht sich als Dachorganisation über alle Jungzüchtervereine, ist rassenunabhängig und nimmt soweit alle einschlägigen fachlichen Aufgaben wahr, die in Zukunft in der Landwirtschaft eine essentielle Rolle spielen. Gleichzeitig bildet die ÖJV eine Ansprechstelle in allen Jungzüchterfragen im In- und Ausland.

 

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Versteigerungsorte

An Versteigerungsorten findet eine Vermarktung von Zuchtvieh statt. In Österreich gibt es 15 Versteigerungsorte, aufgeteilt auf alle Bundesländer (ausgenommen Wien).

Auf 151 Zuchtrinderversteigerungen in Österreich wurden im Jahr 2013 insgesamt 34.265 Stück zum Verkauf angeboten, um 534 Stück bzw. 1,6% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. 90,8% (2012: 95,2%) oder 31.309 Stück wurden auch tatsächlich vermittelt, das sind um -1,1% weniger als im Jahre 2012. Alleine über Versteigerungen konnte damit eine Wertschöpfung von mehr als € 44 Mio. erwirtschaftet werden. 12.563 Tiere davon bzw. knapp 40,1%  gingen in den Export.

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Partner

Links zu Kooperationspartnern, die mit der ZAR in enger Zusammenarbeit stehen. 

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