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EU: ZAR bei Arbeitsgruppe Breeding Cattle

Die ZAR ist im Auftrag der Landwirtschaftskammer Österreich in der Arbeitsgruppe Rinderzucht der COPA-COGECA mit GF DI Martin Stegfellner vertreten.

Bei der letzten Sitzung waren neue Züchtungsmethoden, Datenverarbeitung, Forschung, Tiergesundheit sowie Tierwohl und Integration des Tierzuchtrechtes der Europäischen Union in die jeweilige nationale Gesetzgebung die wesentlichen Themen.

Um die neuen Züchtungsmethoden auch richtig einzustufen, hat die Europäische Kommission diesbezüglich eine eigene Expertengruppe eingerichtet. Klar ist jetzt schon, dass die Kommunikation zu diesem Thema eine gewichtige Rolle spielen wird. Im Bereich der Europäischen Innovationspartnerschaft (HORIZON 2020) konnten zahlreiche Themen rund um die Tierzucht und Tierproduktion verankert werden.

GAP-Reform 2020: Online-Umfrage beendet

Von 2. Februar bis 2. Mai 2017 hatten Einzelpersonen und Organisationen Zeit, einen Fragebogen im Internet über die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) auszufüllen. Den Inhalt hat die Generaldirektion für Landwirtschaft in Brüssel mit dem Ablauf der Frist noch nicht ausgewertet. Das soll auf einer Konferenz am 7. Juli 2017 in Brüssel geschehen. Dafür gibt die EU-Kommission schon mal ein paar statistische Zahlen bekannt. Von den 320.000 Antworten kamen 46% aus Deutschland, 13% aus Frankreich, 12% aus Italien, 8% aus Spanien, 6% aus Belgien und 2% aus Österreich. Die osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten haben sich dagegen kaum beteiligt. Auch die Resonanz aus dem Vereinigten Königreich ist mit einem Anteil von 0,6% an den Eingaben gering. Bei 97% der Antworten handelt es sich nach Auskunft der EU-Kommission um einzelne Personen und bei 3% um Organisationen. Die EU-Kommission vermutet, dass ein erheblicher Teil der Antworten auf organisierte Kampagnen zurückgeht und der überwiegende Teil der Rückmeldungen nicht von Landwirten stammt. Zur Beantwortung des Fragebogens hat zuletzt auch die ZAR aufgerufen. Quelle: AIZ

 

 

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