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Nordmazedonien: Gespräche über Kooperation

Vom 24. bis 26. April 2019 war eine österreichische Delegation zu Gesprächen in der Hauptstadt Skopje sowie in Bitola, in der drittgrößten Stadt Nordmazedoniens, um mögliche Marktchancen für österreichische Genetik und Landtechnik mögliche Kooperationen auszuloten.

Nordmazedonien: Gespräche über Kooperation

V.l.: DI Martin Stegfellner (ZAR), Marina Tosheska (LAG AGRO LIDER), Valentina Sokolovska (Zelena Berza), Dr. Christian Brawenz (BMNT), Mag. Hermann Wieser (AAC).

 

Agrarattaché Dr. Christian Brawenz (BMNT), ZAR-GF DI Martin Stegfellner und AAC-GF Mag. Hermann Wieser führten diesbezüglich Gespräche im Landwirtschaftsministerium. Die nordmazedonischen Experten erläuterten, dass es vielen Betrieben an Professionalität fehlt bzw. einige völlig neu aufgebaut werden müssten.

Nordmazedonien: Gespräche über Kooperation

Für einige Medien durften die österreichischen Experten Rede und Antwort stehen. 

Der Strukturwandel in der Landwirtschaft, wie dieser in den EU-Ländern seit Jahrzehnten stattfindet, steht in Nordmazedonien erst am Anfang. Derzeit wird an einem Konzept zur Unterstützung und zum Aufbau der Rinderwirtschaft gearbeitet.

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