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RINDERZUCHT AUSTRIA auf der SPACE in Rennes, Frankreich

Genetischer Fußabdruck des österreichischen Fleckviehs in Frankreich.

RINDERZUCHT AUSTRIA auf der SPACE in Rennes, Frankreich

V.l.: Zuchtleiter Jean Baptiste Goffrey, Alexandre, Alexandra Varga sowie der Käufer der Kuh RICARDA.

Beim diesjährigen Messeauftritt der RINDERZUCHT AUSTRIA auf der SPACE 2019 in Rennes, Bretagne, kamen deutliche Erfolge des österreichischen Fleckviehs zum Vorschein. Von den 10 von Simmental France ausgestellten Fleckviehkühen stammten 3 aus Zukäufen aus Österreich.

Eine besondere Erscheinung ist die GS PANDORA Tochter RICARDA, gezüchtet vom Betrieb Janker aus Plambach, welche 2017 auch bei der Messe in Rennes bei einer Eliteauktion versteigert wurde. Der Käufer (BREIZH SIMM) äußerte sich erfreut über die aktuelle Milchleistung von mehr als 40kg/Tag. Insgesamt waren die Züchter mit den Zukäufen der letzten Jahre sehr zufrieden, weitere Kaufabsichten sind vorhanden.

RINDERZUCHT AUSTRIA auf der SPACE in Rennes, Frankreich

Die WAL-Tochter SANTANA, die im Jahre 2014 in in Bergland angekauft wurde.

Die Gruppe mit 2 und mehr Abkalbungen gewann eine WAL Tochter, welche 2015 als trächtige Kalbin in Bergland angekauft wurde. Diese sehr gut bemuskelte, mittelrahmige Kuh wurde auch Eutersiegerin im Gesamtbewerb. Weiters beeindruckte eine sehr rahmige GS RÖMER Tochter mit 6 Abkalbungen, die im Jahr 2012 vom bekannten Züchter Henry Piveteau in Bergland ersteigert wurde. Deren HERZ-Tochter platzierte sich auch in der Jungkuhgruppe auf dem 2. Platz. 

„Die Stimmung der französischen Simmentalzüchter ist optimistisch, sehr großes Interesse war am gemeinsam französisch-deutsch-österreichischen beratungsstand festzustellen. Kunden aus den Ländern Algerien, Ägypten, Irak und Iran zeigten zusätzlich lebhaftes Interesse an Zuchtrinderkäufen. Mit Hilfe von Genetik aus Österreich wird Simmental France den erfolreichen Weg weitergehen“, berichtet Dr. Friedrich Führer, GF von GENOSTAR.

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