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Generalversammlung der ARGE Rind

Die Auswirkungen der drohenden, massiven, handelspolitischen Veränderungen (Mercosur) prägten die Vorträge und Diskussionen im Rahmen der Generalversammlung der ARGE Rind am 3. Juli 2019 am Steirerhof in Graz.

Generalversammlung der ARGE Rind

V.l.: Ök.-Rat Fritz Gruber (Obmann Stv. ARGE Rind), DI Werner Habermann (GF ARGE Rind), DI Johannes Fankhauser (Sektionsleiter BMNT), Ök.-Rat Josef Fradler (Obmann ARGE Rind), Ing Franz Beck (Obmann EZG Steirisches Rind), Ing. Franz Mairold (Aufsichtsratsvorsitzender Stv. ARGE Rind), Hans Jörg Landmann (Aufsichtsratsvorsitzender ARGE Rind)

ARGE Rind Obmann Ök.-Rat Josef Fradler verdeutlichte bei seinen einleitenden Worten den großen Stellenwert der Qualitätsproduktion am Rindfleischsektor in Österreich. Die ARGE Rind ist das Sprachrohr der bäuerlichen Produktion und der bäuerlichen Position, betonte Fradler. Im Tätigkeitsbericht präsentierte GF DI Werner Habermann die positive Entwicklung der ARGE Rind in der Vermarktung. Gesamt wurden über die Erzeugergemeinschaften der ARGE Rind 294.000 Stück Rinder vermarktet, davon 122.000 Stück Lebend- bzw. Nutzrinder und 172.000 Stück Schlachtrinder, davon 73% über über Qualitätsrindfleischprogramme. Für diese Rinder wurden Qualitätszuschläge von ca. 18 Mio. Euro für die Bauern erzielt. Über die Umsetzung der EU Agrarpolitik und die Perspektiven für die heimischen Rindfleischproduzenten referierte der Sektionschef des BMNT, DI Johannes Fankhauser. Qplus Rind sieht er als wichtige Begleitmaßnahme zur Professionalisierung und zur Unterstützung der Betriebe bei der Produktion von hochwertigem Qualitätsrindfleisch. Nähere Infos unter www.rinderboerse.at

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