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Treffen der Rinderzüchter beim Drei-Länder-Seminar

Vom 14.-16. Mai traf sich das Who is Who der süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Rinderzucht zu ihrem Drei-Länder-Seminar in Bad Waldsee, Baden-Württemberg.

Treffen der Rinderzüchter beim Drei-Länder-Seminar

Gut besucht: Das Drei-Länder-Seminar 2019

 

Es ist schon Tradition, dass dort aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungen in der Rinderzucht präsentiert werden. In diesem Jahr hatte das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg und die Rinderunion Baden-Württemberg eingeladen.

In einem intensiven Austausch diskutierten die über 70 TeilnehmerInnen nicht nur die Erfassung von Gesundheitsdaten und die Entwicklung neuer Zuchtwerte, sondern informierten sich auch über politische Entscheidungen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern. Schwerpunkte des Seminars waren das genomische Herdenmanagement, die weibliche Lernstichprobe sowie der Datenzugang und die Datensicherung für die bäuerlichen Betriebe.

Alle drei Länder sind in ähnlichen Projekten zur Erfassung dieser umfangreichen Daten - speziell der Gesundheitsdaten - engagiert, um den Landwirten letztendlich eine verbesserte Basis zur Anpaarung anbieten und damit ihren Betriebserfolg sichern zu können. Die vorbildliche enge Abstimmung zwischen den Beteiligten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz garantieren einen Vergleich der Projekt-Ergebnisse und Synergieeffekte.

Die ZAR und ZuchtData war mit mehreren Beiträgen beim Programm vertreten: GF Martin Stegfellner referierte über die aktuellen Entwicklungen in der Rinderzucht in Österreich, Dr. Hermann Schwarzenbacher brachte aktuelle Informationen zum Projekt FoKUHs und Dr. Christa Egger-Danner zu den neuen Merkmalen im internationalen Kontext.

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