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Erfahrungsaustausch beim Tierversicherungssymposium

Die zunehmende Gefahr von Tierseuchen und Tierkrankheiten ist im wahrsten Sinne des Wortes virulent.

Erfahrungsaustausch beim Tierversicherungssymposium

V.l.: Stefan Lindner, ZAR, Johann Stinglmayr, VLV Ferkelring, Franz Raab, LK NÖ, Walter Lederhilger, VÖS, CVO Ulrich Herzog, BMASGK, Kurt Weinberger, ÖHV, Franz Reisecker, LK OÖ, Goran Panici, Fa. Smithfield, Kurt Frühwirth, ÖTK, Hans Feyen, Swiss Re Group, Marek Soph, Veterinärverwaltung CZ, Johann Fank, ÖHV. 

Damit verbunden geht die existentielle Bedrohung landwirtschaftlicher Betriebe einher. Die Österreichische Hagelversicherung ÖHV als größter Tierversicherer Österreichs und Osteuropas nahm dies zum Anlass, zu einem Symposium zu Risiken in der Tierhaltung einzuladen.

100 ExpertInnen aus dem In- und Ausland tauschten Erfahrungen über den Status quo und mögliche Szenarien im Zusammenhang mit Tierseuchen, wie der Afrikanischen Schweinepest, aus. Durch die stetige Zunahme des EU-weiten Transports und Handels von Tieren und tierischen Produkten steigt die Gefahr der Übertragung von Tierseuchen. Auch der Klimawandel begünstigt das Auftreten neuer Vektoren.

Von staatlicher Seite erhalten Landwirte im Seuchenfall am eigenen Betrieb zwar einen Basisschutz, der allerdings nur die Entschädigung des Tierwerts gekeulter oder verendeter Tiere beinhaltet. Ertragsausfälle durch die Lage des Betriebs in der Schutz- und Überwachungszone gehen komplett zu Lasten des Landwirts. Das gilt genauso für Einbußen durch Produktionsunterbrechungen und sonstige anfallende Kosten, wie Übermasttiere, eine verspätete Wiedereinstallung, etc. Genau hier greift die Tier-Ertragsschadenversicherung der ÖHV.

Nähere Infos unter www.hagel.at

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