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Rinderzucht Austria auf Agrarmesse in Marokko

Niederschläge sind für die Landwirtschaft in Marokko ein Segen.

V.l.: Dolmetscher Mehdi Mazlati, Dr. Michael Berger (Wirtschaftsdelegierter AC-Casablanca), Ing. Ägidius Kogler (RINDERZUCHT AUSTRIA).   

 

Das heurige Jahr war bisher ungewöhnlich regenreich. Auch während der Agrarmesse SIAM in Meknes, an der sich die RINDERZUCHT AUSTRIA auch heuer wieder beteiligte, war es ungewöhnlich kühl und regnerisch. Das lässt auf eine gute Ernte schließen. Ausreichend Futter kurbelt auch die Nachfrage nach Zuchtrindern an. Das war am Interesse der Messebesucher deutlich zu erkennen.

Österreichische Zuchtrinder sind inzwischen in Marokko bekannt und werden sehr geschätzt. Zahlreiche Fachfragen zu Rinderhaltung und -zucht, Fütterung und den Leistungsmerkmalen der einzelnen Rassen wurden von den Besuchern gestellt. „Der Agrarsektor erwirtschaftet in Marokko ca. 15% des BIP und ist damit ein wesentliches Standbein der nationalen Wirtschaft. In Österreich sind es etwas mehr als 2%.

Mit Hilfe des staatlichen Förderungsplans MAROC VERT (2008-2020) soll der Sektor zunehmend modernisiert und der treibende Motor für das Wirtschaftswachstum des Landes werden“, berichtet Ägidius Kogler aus Meknes.

 

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