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Generalversammlung Rinderzucht Steiermark - Erfolge und Emotionen

Obmann Ök.-Rat Johann Derler gedachte in seinem Rückblick zuerst dem 2017 plötzlich verstorbenen Ehrenobmann Ök.-Rat Willibald Rechberger.

Obmann Ök.-Rat Johann Derler und Geschäftsführer Ing. Reinhard Pfleger konnten zur Generalversammlung 250 Gäste begrüßen.

Die Genossenschaft zählt aktuell knapp 5900 Mitglieder und betreut über 4600 aktive Zuchtherden mit über 69.000 Herdebuchkühen, aufgeteilt auf 20 verschiedene Rinderrassen. Der Obmann verwies auf umfangreiche Funktionärstätigkeit in den Themenfeldern Außendarstellung und Vertretung der Interessen der steirischen Rinderzüchter in Politik und Interessenvertretung auf Landes- und Bundesebene. Die großartigen Erfolge der steirischen Fleckviehzüchter auf der Bundesschau in Maishofen und die Wiedererlangung des Zugangs zu Exportmärkten aufgrund der Aufhebung der BT Restriktionen waren die Meilensteine 2017.

Der neue Geschäftsführer Ing. Reinhard Pfleger brachte eine Übersicht über das umfangreiche Tätigkeitsfeld des Verbandes. Mit dem Ziel angetreten, die RSTM zu einer Vorteilsgemeinschaft in Zucht, Besamung, Vermarktung und Beratung weiterzuentwickeln, konnte Pfleger von einem Jahr mit Erfolgen auf vielen Ebenen berichten. In der Zucht konnte der erfolgreiche Weg der letzten Jahre mit der konsequenten Umsetzung der Zuchtprogramme mit Einsatz der modernen Zuchtmethoden wie Genomselektion oder Embryotransfer mit Erfolg weiterbeschritten werden.

Rinderzucht im Spannungsfeld

DI Josef Plank, Generalsekretär im BMNT, spannte im Festreferat „Rinderzucht im Spannungsfeld von Gesellschaft, Markt und Nachhaltigkeit“ einen umfangreichen Bogen über die aktuellen Themen der Landwirtschaft. Effizienz, Vielfalt und Qualität werden die zentralen Schlagworte zur Positionierung der österreichischen Rinderzucht in Zeiten von globalen Märkten und fortschreitender Digitalisierung sein.

Nähere Infos erhalten sie auf www.rinderzucht-stmk.at

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