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BTV: Österreich schlägt Zonenrückführung vor

Das BMGF hat im ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere,  Futter- und Lebensmittel in der Europäischen Kommission einen Vorschlag zur Rückführung der aktuellen BTV-Sperrgebiete in Österreich eingereicht.

Die aktuellen Sperrgebiete aufgrund der Blauzungenkrankheit seit Dezember 2016

"Unter der Voraussetzung, dass im ersten Quartal die Untersuchung aller Proben negative Ergebnisse zeigen, ist mit Ende des saisonal vektorfreien Zeitraums am 28. April 2017 eine Reduktion der Sperrzonen geplant. In diesem Zusammenhang wird gebeten, alle Proben fristgerecht zu ziehen, um die geplante Reduktion der Zonen gegebenenfalls ohne Verzug durchführen zu können. Die von Österreich beabsichtigte Vorgansweise wurde am Ständigen Ausschuss entsprechend deutlich kommuniziert, es gab dagegen weder seitens der Europäischen Kommission noch seitens der Mitgliedstaaten Einwände", berichtet Dr. Johann Damoser, Stv. Chefveterinär im BMGF.

Die geplante Zonenrückführung nach der vektorfreien Zeit Ende April

GF DI Martin Stegfellner: „Ein großer Dank gilt den MitarbeiterInnen im Ministerium für Gesundheit und Frauen für das Zustandekommen dieser neuen Lösung. Die neue Zonierung bringt trotz aller Schwierigkeiten eine Erleichterung in der täglichen Zuchtviehvermarktung.“ Im Rahmen des erweiterten Überwachungsprogrammes werden in den jeweils 28 Zonen vier Mal im Jahr 60 Proben von ungeimpften Tieren gezogen. Aktuelles Infos unter www.verbrauchergesundheit.gv.at

 

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